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Eilmeldung: Zoogeschäft vermeldet

Rekordumsatz an Gründonnerstag!

 

Weiss gar nicht recht, wie ihm geschieht: Hamster Caruso

 

 

Hasenmoor, Schleswig-Holstein (ppa) - Ist es denn vor den Feiertagen immer dasselbe?

 

Tumultartige Zustände in der Gemeinde Hasenmoor im Kreis Segeberg.

Schon morgens früh um 7:30 Uhr bildete sich vor dem einzigen Zoofachgeschäft des Ortes eine Schlange von wartenden Passanten.

Kurz nach Öffnung des Ladens ging eine Scheibe der Eingangstür zu Bruch, es gab zwei Leichtverletzte.

 

Im Laden herrschten derweil chaotische Zustände.

Innerhalb weniger Minuten waren sämtliche Einkaufswagen mit mäuseartigen Wühlern gefüllt.

Auf Nachfrage von Pennys Wochenrückblicke wollten sich nur wenige Konsumenten zu diesem irrationalen Verhalten äußern.

"Ich weiß doch, wie es läuft", erzählt Endverbraucher Manuel K., "heute sind noch genug Nager da, aber ab Samstag sind die Regale leer. Da findet man nirgendwo mehr auch nur den kleinsten dsungarischen Zwerghamster."

 

Auf Nachfrage teilte uns jedoch die Geschäftsführung mit, dass man bereits am Montag mit einer neuen Lieferung der mäuseartigen Kleintiere rechne.

Eine Auskunft, die Manuel K. nicht beeindruckte.

"Nein, nein. Das ist gelogen und das weiss das Zoogeschäft auch.

Das hier sind definitiv die letzten Hamster, die es zu kaufen gibt. Schon bald wird es eine EU-Verordnung geben, die den Verkauf von Nagern nur noch mit normgerechten Backentaschen erlaubt oder so was. Dann wird es noch weniger Auswahl geben. Da sorge ich lieber vor."

 

Der Sachschaden im Zoogeschäft beläuft sich nach Polizeiangaben auf zweihundertfünfzig Euro. Fünf Käufer wurden festgenommen, weil sie versuchten, mit Hamsterfutter im Mund an der Kasse vorbeizuschleichen.

Siebzehn Wellensittiche und drei Goldfische mussten wegen chronischer Nichtbeachtung in psychatrische Behandlung.

 

SG 

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