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Eilmeldung: Wissenschaftler weisen geplante

Obsoleszenz bei Toastbrot nach 

 

Der Verbraucherminister empfiehlt, Toastbrot nach Ablauf

des Haltbarkeitsdatums vorsichtshalber zu verbrennen. 

 

26.03.2015

 

Berlin (ppa) - Rollt hier ein neuer Lebensmittelskandal auf uns zu?

 

Wissenschaftler der technischen Universität Brandt-Hagen haben in einem aufwendigen Verfahren die geplante Obsoleszenz von Toastbrot nachgewiesen. 

Schon nach zwei Wochen, so zeigen die Untersuchungsergebnisse, würde sich auf dem Testobjekt ein grüner Teppich bilden, der das ursprüngliche Produkt bis zur Unkenntlichkeit entstelle. 

Der Toast könne so nicht mehr verzehrt werden. 

 

"Bereits nach vier Wochen ist das Brot hart wir Kruppstahl", so Hans Semmel, Leiter der Studie. Verbraucher seien gezwungen, neues Toastbrot zu kaufen oder sogar gänzlich auf Toastbrot zu verzichten, ein laut Semmel untragbarer Zustand. 

 

"Das aufgedruckte Haltbarkeitsdatum auf dem Zubindebändchen ist zudem für ältere Menschen kaum lesbar und verschwindet auch meist spurlos nach dem ersten Öffnung der Packung, so dass Verbraucher hier nun gar nicht mehr wissen, wie lange das Brot noch frisch ist." 

 

Die herstellende Toastbrotindustrie weist die Vorwürfe als "nicht haltbar" zurück. 

Die Wissenschaftler planen, das Testverfahren auch auf andere Brotsorten auszuweiten. 

 

SG

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