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Eilmeldung: Erstmals zwei identische Schneeflocken gefunden

 

So stellt sich der Autor von Pennys Wochenrückblicke die Zeichnung eines Zeichners vor, der zwei identische Schneeflocken zeichnen kann. 

 

02.03.2016

 

Bern (ppa) - Helle Aufregung beim Institut für Schneeflockenforschung in Bern. Knapp drei Wochen vor Frühlingsbeginn vermeldete das renommierte Schweizer Institut eine wissenschaftliche Sensation: 

 

Zum allerersten Mal seit Beginn der Wetteraufzeichnungen wurden zwei völlig identische Schneeflocken gefunden. 

 

Entdeckt hatte das bisher nicht für möglich gehaltene Phänomen ein wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Skifahren im Zillertal. 

"Herr Hubertus saß gerade im Skilift, als ihm abseits der gesicherten Piste im Schnee zwei sternförmige Eiskristalle ins Auge fielen, die eine große Ähnlichkeit miteinander aufwiesen", erzählt Institutsleiter Prof. Suhrbach immer noch sichtlich aufgeregt.

"Oben angekommen fuhr er runter zu genau der Stelle, um die Flocken zu fotografieren, einzusammeln und zu konservieren." 

 

Schlimmer Verdacht: Sind weitere Schneeflockenpaare jahrelang unbemerkt überfahren worden?
Schlimmer Verdacht: Sind weitere Schneeflockenpaare jahrelang unbemerkt überfahren worden?

Eine detaillierte Untersuchung unter dem Elektronenmikroskop brachte endgültige Gewissheit. Die gefundenen Eiskristalle gleichen sich bis auf das letzte Atom. 

"Dies wird die Schneeflockenforschung um Jahrzehnte nach vorn katapultieren. Wir können nun Schnee in seiner Entstehung und Wirkung ganz anders einschätzen. Und wenn es ein gleiches Paar gibt, sind da draußen noch mehr." 

 

 

Angst, dass sein Institut nach der Entdeckung überflüssig wird und staatliche Forschungsgelder gestrichen bekommt, hat Prof. Suhrbach nicht. 

"Unser nächstes Ziel steht bereits fest. Wir wollen einen Schneemann ausfindig machen, der ausschließlich aus atomgleichen Schneeflocken gebaut wurde." 

Klingt unmöglich, doch das hatte man beim Schneeflockenpärchen bis heute ja auch gedacht. 

SG

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